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	<title>Kommentare für Pro-Konzil</title>
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	<description>Das II. Vatikanum vorwärtstreiben</description>
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		<title>Kommentar zu Glaubensgehorsam statt Hierarchie-Hörigkeit von Kajo Gäs</title>
		<link>http://www.pro-konzil.de/?p=856&amp;cpage=1#comment-68</link>
		<dc:creator>Kajo Gäs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 14:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>Voll und ganz unterstütze ich die Anliegen der AGP und solidarisiere mich mit Euch! Wir brauchen endlich Taten und konzertierte Aktionen  und dauerhaftes Handeln.

Kajo Gäs ,  Basel  / Biel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voll und ganz unterstütze ich die Anliegen der AGP und solidarisiere mich mit Euch! Wir brauchen endlich Taten und konzertierte Aktionen  und dauerhaftes Handeln.</p>
<p>Kajo Gäs ,  Basel  / Biel</p>
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		<title>Kommentar zu Glaubensgehorsam statt Hierarchie-Hörigkeit von Campos de Sousa</title>
		<link>http://www.pro-konzil.de/?p=856&amp;cpage=1#comment-48</link>
		<dc:creator>Campos de Sousa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 21:54:59 +0000</pubDate>
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		<description>We all would like to see changes in the Catholic Church, those changes that is the Holy Spirit wants to accomplish: end of mandatory celibacy, etc., we should take to the streets, as did Gandhi in India, or Martin Luther King, USA.
Only then, she will do in the Curia ... and that girl! I have the fullest conviction, that of a march there at the Vatican, would join millions of people - worldwide - then yes, the &quot;gods&quot; of the Curia would have to bend over.
regards,
Campos de Sousa
Wir alle wollen Veränderungen in der katholischen Kirche, jene Veränderungen, die der Heilige Geist will erreichen, ist zu sehen: Ende der obligatorischen Zölibat usw., wir auf die Straße gehen sollte, ebenso wie Gandhi in Indien, oder Martin Luther King, USA.
Nur dann wird sie in der Kurie zu tun ... und das Mädchen! Ich habe das vollste Überzeugung, die von einem Marsch dort im Vatikan, Millionen von Menschen kommen würden - weltweit - dann ja, die &quot;Götter&quot; der Kurie müsste sich zu bücken.
Regards,
Campos de Sousa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>We all would like to see changes in the Catholic Church, those changes that is the Holy Spirit wants to accomplish: end of mandatory celibacy, etc., we should take to the streets, as did Gandhi in India, or Martin Luther King, USA.<br />
Only then, she will do in the Curia &#8230; and that girl! I have the fullest conviction, that of a march there at the Vatican, would join millions of people &#8211; worldwide &#8211; then yes, the &#8220;gods&#8221; of the Curia would have to bend over.<br />
regards,<br />
Campos de Sousa<br />
Wir alle wollen Veränderungen in der katholischen Kirche, jene Veränderungen, die der Heilige Geist will erreichen, ist zu sehen: Ende der obligatorischen Zölibat usw., wir auf die Straße gehen sollte, ebenso wie Gandhi in Indien, oder Martin Luther King, USA.<br />
Nur dann wird sie in der Kurie zu tun &#8230; und das Mädchen! Ich habe das vollste Überzeugung, die von einem Marsch dort im Vatikan, Millionen von Menschen kommen würden &#8211; weltweit &#8211; dann ja, die &#8220;Götter&#8221; der Kurie müsste sich zu bücken.<br />
Regards,<br />
Campos de Sousa</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was soll uns die Gottesfrage? von Dieter D.</title>
		<link>http://www.pro-konzil.de/?p=729&amp;cpage=1#comment-20</link>
		<dc:creator>Dieter D.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 11:53:15 +0000</pubDate>
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		<description>Echt super. Fast wäre ich drauf reingefallen. Aber der Punkt weiter oben mit &quot;das Konzil anhand des Wortlauts seiner Dokumente zu interpretieren&quot; hat die Satire entlarvt. Ich würde das etwas anders formulieren, damit es nicht ganz so offensichtlich ist.

Ansonsten: herzlichen Glückwunsch zur diesem gelungenen Kunstprojekt und noch alles Gute. 

D.

P.S.: Darf man fragen welche Künstlergruppe hinter diesem Projekt steht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Echt super. Fast wäre ich drauf reingefallen. Aber der Punkt weiter oben mit &#8220;das Konzil anhand des Wortlauts seiner Dokumente zu interpretieren&#8221; hat die Satire entlarvt. Ich würde das etwas anders formulieren, damit es nicht ganz so offensichtlich ist.</p>
<p>Ansonsten: herzlichen Glückwunsch zur diesem gelungenen Kunstprojekt und noch alles Gute. </p>
<p>D.</p>
<p>P.S.: Darf man fragen welche Künstlergruppe hinter diesem Projekt steht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was soll uns die Gottesfrage? von Eric</title>
		<link>http://www.pro-konzil.de/?p=729&amp;cpage=1#comment-9</link>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:39:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pro-konzil.de/?p=729#comment-9</guid>
		<description>Erst einmal ganz herzlichen Dank für diesen (ersten) Kommentar! Mit der Freischaltung hat es noch ein paar technische Probleme gegegen, an denen wir aber arbeiten. Mögen ihm viele weitere folgen!
Um die Diskussion hier anzuregnen, möchte ich, bei aller Begeisterung über den Beitrag, doch zwei provozierende Gegenfragen stellen.
Der letzte Satz („ Hier müsste die Frage nach Gott angesetzt und das Evangelium vom befreienden Wirken Jesu verkündigt werden“), scheint mir aus zwei Teilen zu bestehen: Erstens eine kurze, aber folgenlose Reverenz vor der „Frage nach Gott“ und zweitens die Verkündigung des befreienden Wirken Jesu, also, wie weiter oben gesagt „Umgang mit Verachteten „ usw. Für all diese schönen Botschaften ist aber Gott zunächst einmal überflüssig, sie können genauso auf einem Humanismus oder Buddhismus aufgebaut werden. Also: Was hat z.B. der Gott des Alten Testaments damit zu tun, der ja auch der Gott Jesu war?
Und zweitens ist mir das Dogmatiker-Bashing hier doch ein bisschen zu allgemein. Was ist das überhaupt, ein „Dogmatiker“? Jeder, der systematisch über den Glauben nachdenkt und der versucht, ihn auf den Punkt zu bringen? Der große Antrieb dafür war im Christentum doch das Problem der Trinität, und zwar ganz existenziell: Einerseits ist es von Anfang an die tiefe Überzeugung aller Christen, dass sie nur einen einzigen Gott kennen und zweitens wurden sie aber alle auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist getauft. Uns wurde zu diesem Problem eine absolute Stumpfheit anerzogen, damals aber war das eine brennende Frage für sie, die man nicht einfach ignorieren konnte. Und im Evangelium steht dazu eigentlich gar nichts.
Was also jetzt? War es falsch, dass sie dort selbst weiter gedacht haben? Wie weit darf so etwas gehen und wie systematisch darf es sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal ganz herzlichen Dank für diesen (ersten) Kommentar! Mit der Freischaltung hat es noch ein paar technische Probleme gegegen, an denen wir aber arbeiten. Mögen ihm viele weitere folgen!<br />
Um die Diskussion hier anzuregnen, möchte ich, bei aller Begeisterung über den Beitrag, doch zwei provozierende Gegenfragen stellen.<br />
Der letzte Satz („ Hier müsste die Frage nach Gott angesetzt und das Evangelium vom befreienden Wirken Jesu verkündigt werden“), scheint mir aus zwei Teilen zu bestehen: Erstens eine kurze, aber folgenlose Reverenz vor der „Frage nach Gott“ und zweitens die Verkündigung des befreienden Wirken Jesu, also, wie weiter oben gesagt „Umgang mit Verachteten „ usw. Für all diese schönen Botschaften ist aber Gott zunächst einmal überflüssig, sie können genauso auf einem Humanismus oder Buddhismus aufgebaut werden. Also: Was hat z.B. der Gott des Alten Testaments damit zu tun, der ja auch der Gott Jesu war?<br />
Und zweitens ist mir das Dogmatiker-Bashing hier doch ein bisschen zu allgemein. Was ist das überhaupt, ein „Dogmatiker“? Jeder, der systematisch über den Glauben nachdenkt und der versucht, ihn auf den Punkt zu bringen? Der große Antrieb dafür war im Christentum doch das Problem der Trinität, und zwar ganz existenziell: Einerseits ist es von Anfang an die tiefe Überzeugung aller Christen, dass sie nur einen einzigen Gott kennen und zweitens wurden sie aber alle auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist getauft. Uns wurde zu diesem Problem eine absolute Stumpfheit anerzogen, damals aber war das eine brennende Frage für sie, die man nicht einfach ignorieren konnte. Und im Evangelium steht dazu eigentlich gar nichts.<br />
Was also jetzt? War es falsch, dass sie dort selbst weiter gedacht haben? Wie weit darf so etwas gehen und wie systematisch darf es sein?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was soll uns die Gottesfrage? von Heinz-Theo Arntz</title>
		<link>http://www.pro-konzil.de/?p=729&amp;cpage=1#comment-8</link>
		<dc:creator>Heinz-Theo Arntz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:56:08 +0000</pubDate>
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		<description>Was &quot;Dogmatiker&quot; Gottesvergessenheit nennen, sollte m.E. besser als Gottesverlegenheit bezeichnet werden. Denn  -  wie es der Religionspädagoge Hubertus Halbfas präzis auf den Punkt gebracht hat  -   das christliche Glaubensbekenntnis, das alle Konfessionen teilen und das den meisten Glaubensunterweisungen zu Grunde liegt, ist in wesentlichen Punkten dem modernen Weltverständnis inkompatibel, da es Theo-/Mythologeme enthält, die einem völlig anderen Welt- und Geschichtsverständnis entspringen. Zudem fehlt diesem Glaubensbekenntnis, wie Halbfas richtig diagnostiziert, jeglicher Bezug auf das Leben und Wirken Jesu,  wie es sich bibeltheologisch durchaus eruieren lässt (Sprüche, Gleichnisse, Verhaltensweisen Jesu). Die biblischen Erzählungen über das Wirken Jesu enthalten andererseits durchaus Elemente, die unseren Problemen im modernen Welt- und Geschichtsverständnis sehr kompatibel sind und provozierende Lösungsvorschläge in vielen Problemfeldern aufweisen ( Umgang mit Verachteten,  vorurteilslose Begegnungen, Entlarvung dogmatischer Engstirnigkeit, nicht zu vergessen das Gebot der Feindesliebe). Der sachgerechte Umgang mit   wesentlichen Aussagen des Glaubensbekenntnisses wird auch dadurch erschwert, dass zentrale Axiome paulinischer Theologie, die in das Glaubensbekenntnis eingeflossen sind,  im Laufe der Kirchengeschichte gegen die Intention des Paulus im Sinne eines autoritären Dogmatismus zur besseren Beherrschung und Disziplinierung der Seelen missbraucht wurden ( vgl. z.B.  Dostojewskis Legende vom Großinquisitor), die dem modernen Freiheitsverständnis diametral  entgegensteht. Die Entlarvung der Menschen verachtenden und vernichtenden Auswirkungen eines so strukturierten Imperialismus, der uns im zwanzigsten Jahrhundert besonders eindrücklich vor Augen geführt wurde, ist ein hohes Gut, dessen unschätzbarer Wert von den Menschen in der heutigen Welt sehr sensibel wahrgenommen wird. Hier müsste die Frage nach Gott angesetzt  und das Evangelium vom befreienden Wirken Jesu verkündigt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was &#8220;Dogmatiker&#8221; Gottesvergessenheit nennen, sollte m.E. besser als Gottesverlegenheit bezeichnet werden. Denn  &#8211;  wie es der Religionspädagoge Hubertus Halbfas präzis auf den Punkt gebracht hat  &#8211;   das christliche Glaubensbekenntnis, das alle Konfessionen teilen und das den meisten Glaubensunterweisungen zu Grunde liegt, ist in wesentlichen Punkten dem modernen Weltverständnis inkompatibel, da es Theo-/Mythologeme enthält, die einem völlig anderen Welt- und Geschichtsverständnis entspringen. Zudem fehlt diesem Glaubensbekenntnis, wie Halbfas richtig diagnostiziert, jeglicher Bezug auf das Leben und Wirken Jesu,  wie es sich bibeltheologisch durchaus eruieren lässt (Sprüche, Gleichnisse, Verhaltensweisen Jesu). Die biblischen Erzählungen über das Wirken Jesu enthalten andererseits durchaus Elemente, die unseren Problemen im modernen Welt- und Geschichtsverständnis sehr kompatibel sind und provozierende Lösungsvorschläge in vielen Problemfeldern aufweisen ( Umgang mit Verachteten,  vorurteilslose Begegnungen, Entlarvung dogmatischer Engstirnigkeit, nicht zu vergessen das Gebot der Feindesliebe). Der sachgerechte Umgang mit   wesentlichen Aussagen des Glaubensbekenntnisses wird auch dadurch erschwert, dass zentrale Axiome paulinischer Theologie, die in das Glaubensbekenntnis eingeflossen sind,  im Laufe der Kirchengeschichte gegen die Intention des Paulus im Sinne eines autoritären Dogmatismus zur besseren Beherrschung und Disziplinierung der Seelen missbraucht wurden ( vgl. z.B.  Dostojewskis Legende vom Großinquisitor), die dem modernen Freiheitsverständnis diametral  entgegensteht. Die Entlarvung der Menschen verachtenden und vernichtenden Auswirkungen eines so strukturierten Imperialismus, der uns im zwanzigsten Jahrhundert besonders eindrücklich vor Augen geführt wurde, ist ein hohes Gut, dessen unschätzbarer Wert von den Menschen in der heutigen Welt sehr sensibel wahrgenommen wird. Hier müsste die Frage nach Gott angesetzt  und das Evangelium vom befreienden Wirken Jesu verkündigt werden.</p>
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