Allgemein

    Was soll uns die Gottesfrage?

    „Bald nach dem Konzil wurde deutlich, dass inzwischen die Gottesfrage in eine grundlegende Krise kam. Das Konzil konnte noch relativ beruhigt von Gott reden und das Bekenntnis an ihn voraussetzen. Inzwischen sind alle Selbstverständlichkeiten, wenn sie es je waren, in diesem Bereich Vergangenheit.“ Karl Kardinal Lehmann in: Zweites Vatikanisches Konzil – Ende oder Anfang?

    über uns

    "Das Institut für Theologie und Politik informiert über die Befreiungstheologie. Sie fördert diese Theologie auch in Europa." (Publik-Forum Januar 2009). Oder wir über uns: Im Institut für Theologie und Politik leben und arbeiten Menschen, die sich als BefreiungstheologInnen und linke AktivistInnen verstehen. Neben unserer politischen Arbeit in Sozialen Bewegungen sind wir in Bildungs-, Forschungs- und Publikationsbereichen tätig. Das ITP arbeitet mit anderen befreiungstheologischen Organisationen und Gruppen z.B. in Brasilien, Cuba oder El Salvador zusammen.

    Unsere Postanschrift: Institut für Theologie und Politik - Friedrich-Ebert-Str. 7 - 48153 Münster - e-mail: itpol[ät]muenster.de oder hier klicken: Kontaktformular.

    An dieser Webste zum II. Vatikanischen Konzil arbeiten mit: Norbert Arntz, Martin Ostermann, Dr. Michael Ramminger, Dr. Katja Strobel, Dr. Ludger Weckel. Und außerdem: für externe Links sind wir nicht verantwortlich, für LINKS schon.

news

„Eine Kirche, die nicht dem Reich Gottes dient, dient zu nichts.“ Infobrief pro-konzil Nr. 7, 7. Mai 2012

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte am Projekt der Konziliaren ...

Werkstätten und Aktionen – Anmeldeschluss am 31. Mai

Das Programm der Konziliaren Versammlung nimmt Gestalt an. Knapp 40 Werkstätten und Aktionen sind bisher angekündigt! Wir freuen uns sehr ...

Konziliare Versammlung für Studierende der Theologie

Lehrende an theologischen Fakultäten können für Studierenden die Teilnahme an der konziliaren Versammlung (18.-21.10.2012 in Frankfurt) noch interessanter machen, wenn ...

Zeichen der Zeit – Hoffnung und Widerstand

Zeichen der Zeit – Hoffnung und Widerstand Aufruf zur Konziliaren Versammlung 18.-21. Oktober 2012 in Frankfurt 50 Jahre nach dem Beginn des II. ...

Ökumene

Papstbesuch stellt klar: einen wirklichen Dialog wird es nicht geben

aus der Presseerklärung zum Papstbesuch von Ökumene 2017 “Was uns als ökumenische Reformgruppe und sicherlich viele Gemeinden vor Ort aber befremdet, ja empört, ist die Tatsache, dass der Papst die Wünsche und Anliegen nicht nur der Protestanten, sondern auch aller reformorientierten Katholiken, die verständlicherweise an diesem „Hochamt der Selbstinszenierung“ nicht teilnehmen können, systematisch ignoriert, ja [...]

Option für die Armen

Internet-Seite zu “Konzilsvätern”

Auf einer neu eingerichteten Internetseite www.konzilsvaeter.de werden prominente und weniger prominente Konzilsteilnehmer vorgestellt. In Texten, Film- und Audiomaterialien gibt es Informationen zu Personen, deren Lebenswerk und ihrem jeweiligen Beitrag zum Konzil. Die Internet-Seite wird von Verbo Filmes-D betrieben, einer Einrichtung, die in Münster ansässig ist und pastorale Medien produziert und vertreibt.

Kirche u. Konzil

Gaudium et Spes

Eine Beschäftigung mit dem Konzil ist nicht nur Aufgabe für Historiker. Es gibt vergangene Ereignisse, die für die Gegenwart und die Gestaltung der Zukunft von entscheidender Bedeutung sind. Bei solchen Ereignissen muss man neben den Quellen die Auswirkungen und Veränderungen im Auge behalten, die von solchen Ereignissen angestoßen worden sind. Ein Merkmal solcher Ereignisse ist, dass sie einen Weg in die Zukunft gewiesen haben (rückblickend). Sie können sogar Lösungen anbieten für Probleme, die zukünftig erst noch auftreten werden.
Das Dokument „Gaudium et spes“ (GS) gehört in diese Kategorie wegweisender Ereignisse. Bei dem folgenden Beitrag handelt es sich um das Protokoll eines Vortrag von Prof. DDr. H. J. Sander/ Salzburg auf der Basis eines Audio-Mitschnitts und eigener schriftlicher Notizen von Dr. Willi Knecht/ Ulm, 11. 1. 12